Die 26-jährige Blondine ist zu einer 45-tägigen Haftstrafe verurteilt worden, weil sie gegen die Auflagen eines Urteils wegen Alkohol am Steuer aus dem vergangenen Jahr verstoßen hatte. Bei der Anhörung vor Gericht vor genau einer Woche hatte das Partygirl behauptet, Elliot Mintz, ihr mittlerweile Ex-Sprecher, hätte ihr immer wieder zu ihr gesagt, dass das Fahrverbot nur für 30 Tage gelte und dass sie arbeitsbedingte Strecken weiterhin fahren dürfe.
Die Haftstrafe muss Paris am 5. Juni in der Century Regional Haftanstalt für Frauen von Los Angeles antreten. Doch sie hat noch Hoffnung auf Knastverschonung: Hilton hegt die Absicht, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Gleichzeitig stellt sie klar, dass sie genau weiß, wie gefährlich das Autofahren unter Alkoholeinfluss ist. Paris Hilton selbst sagt dazu: „Nachdem ich die Berichte über meine Anhörung gelesen habe, glaube ich, einige Irrtümer über mich korrigieren zu müssen. Ich weiß genau, wie gefährlich es ist, betrunken Auto zu fahren. Ich könnte nicht damit leben, wenn jemand verletzt oder getötet worden wäre, weil ich nur eingeschränkt fahrtauglich war. Niemand

sollte das tun – egal, wie leicht angetrunken. Niemand steht über dem Gesetz. Ich auf jeden Fall nicht. Ich erwarte nicht, besser als jemand anders behandelt zu werden, der gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hat. Ich hoffe nur, dass ich nicht schlechter behandelt werde.“