Der Serie „Lie to Me“ liegen wissenschaftliche Forschungen von Paul Ekman zugrunde. Inhaltlich versucht ein Team von Täuschungsexperten für seine jeweiligen Auftraggeber herauszufinden, was die Wahrheit ist und was nicht – sprich: ob jemand lügt oder eben nicht. Zu diesem Zweck analysieren sie nicht nur die Körpersprache von Verdächtigen, sondern auch sogenannte Microexpressions: unwillkürliche Bewegungen der Gesichtsmuskeln, die auf die wahre und unterdrückte Gefühlslage hinweisen. Auf der Homepage von Vox

liest sich das so:
„Was Sie schon immer über Lügen wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Dr. Cal Lightman gibt die Antworten. Als Experte auf dem Gebiet der Wahrnehmungsforschung liest er in menschlichen Gesichtern wie in einem offenen Buch.
Lügt ihn jemand an, so erkennt er es an dem Gesichtsausdruck, er sieht es an der Körperhaltung und hört es am Klang der Stimme. Ob eine Veränderung der Mundwinkel, ein Zucken in der Schulter oder eine unbewusste Bewegung der Hand – die Experten auf dem Gebiet der Wahrnehmungsforschung entlarven jede Lüge.
Ihr Talent nutzen Lightman und seine Mitarbeiter der Lightman Group, um der Regierung und der Polizei bei besonders schwierigen Fällen der Strafverfolgung zu helfen. In spannenden und außergewöhnlichen Verhören entlocken sie dem Verdächtigen die Wahrheit. Ärger, Trauer, Angst, Freude, Hass, Erregung, Wut, Verachtung, Eifersucht – nichts entgeht dem exzentrischen Forscher.“
Die Rolle des Dr. Lightman hat im Übrigen Tim Roth inne, der schon einmal als bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert war. Die Folgen von „Lie to Me“ sind immer mittwochs um 21.15 Uhr auf Vox zu sehen.