Die aktuelle Rahmenhandlung spielt im Jahr 2030: Ted Mosby erzählt seiner Tochter und seinem Sohn ausführlich, wie er deren Mutter kennen gelernt hat. Diese Geschichte beginnt im Jahr 2005: Der damals 27jährige angehende Architekt Ted (Josh Radnor) teilt sich mit seinem besten Freund, dem Jurastudenten Marshall (Jason Segel), eine Wohnung. In der ersten Serienfolge verlobt sich Marshall mit seiner langjährigen Freundin, der Kindergärtnerin Lily (Alyson Hannigan). Ted lernt die Nachrichtensprecherin Robin (Cobie Smulders) kennen und verliebt sich in sie. Weil Robin aber im

Gegensatz zu Ted von einer festen Beziehung nichts wissen will, beschließen die beiden, nur Freunde zu bleiben. Somit steht fest, dass sie nicht die Mutter der beiden späteren Kinder ist...
Auf „Spiegel Online“ ist folgende Meinung zu „How I Met Your Mother“ zu lesen: „Mit dieser Mischung aus entfesselter Gruppendynamik und unfreiwilliger Selbstentblößung vereinigt ,How I Met My Mother‘ die schönsten Eigenschaften der beiden modernen Sitcom-Klassiker ,Friends‘ und ,Seinfeld‘. Nur die Musik – Indiepop zwischen Belle And Sebastian und Fountains Of Wayne – ist deutlich geschmackvoller als bei den Vorbildern, und die flott verschachtelte Rückblendenstruktur zeugt von den ästhetischen Verfeinerungsstrategien, die auch dieses Genre der in den USA immer prestigeträchtigeren Unterhaltungssektion Fernsehen über die letzten Jahre ausgezeichnet hat.“ Schade, dass die Serie hier keinen besseren Sendeplatz bekommen hat: Je zwei Folgen werden immer Samstag um 14.00 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt.