„Horton hört ein Hu!“ ist der vierte abendfüllende Animationsfilm aus dem Hause Blue Sky Studios. Regie geführt haben Jimmy Hayward und Steve Martino. Die Handlung basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Dr. Seuss aus dem Jahr 1954. Das wurde übrigens schon einmal verfilmt, und zwar vor 38 Jahren unter dem Titel „Das sprechende Staubkorn“.
Nun also wird die Geschichte um Horton in 3D präsentiert: Im Dschungel von Nümpels lebt Horton (Christoph Maria Herbst), ein verträumter, aber fürsorglicher Elefant. Eines Tages badet er in einem Teich, als zufällig ein Staubkorn an ihm vorbeifliegt, von dem ein leises Rufen zu hören ist. Da Horton glaubt, auf dem Staubkorn könnte jemand wohnen, fängt er es mithilfe einer Klee-Blume, die er fortan mit seinem Rüssel durch die Gegend trägt. Das gefällt dem Känguru (Anke Engelke) gar nicht...
Und tatsächlich: Auf dem Staubkorn befindet sich sogar eine ganze Stadt namens Huheim! Dort hat Bürgermeister Ned McDodd (Uwe Büschken) – mehr oder weniger – das Sagen. Er und seine Frau Sally O’Malley (Sabine Arnhold) haben 96 Töchter und einen Sohn mit Namen JoJo (Dirk Stollberg), der nach dem so genannten Hugesetz einmal das Amt des Bürgermeisters übernehmen wird. Doch der hat überhaupt

kein Interesse daran, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten...
Wer wissen möchte, wie Horton und Ned Kontakt aufnehmen und was noch alles passiert, muss sich „Horton hört ein Hu!“ selbst im Kino angucken. Enttäuscht wird niemand, denn die Mischung aus Action und Emotionen ist perfekt – für Klein und Groß, Jung und Alt.