In dem Film wird die Geschichte eines weltbekannten Fotos erzählt: das der legendären Schlacht von Iwo Jima, die 1945 im Pazifik stattfand und in der innerhalb eines Monats zirka 21.000 Japaner und 7.000 Amerikaner getötet wurden. Erzählt wird die Handlung aus der Perspektive von John Bradley, dessen Vater einer der sechs Soldaten war, die die amerikanische Flagge auf der japanischen Insel Iwo

Jima gehisst hatten. Genau diese Szene ist auf dem berühmten Foto zu sehen.
In den USA bewirkte dieses Foto, das in den meisten Zeitungen abgedruckt worden ist, bei den Amerikanern ein Umdenken: Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Bildes waren sie des Krieges überdrüssig; die Regierung hatte kaum noch Geld für seine Finanzierung. Deshalb sollen die so genannten Helden von Iwo Jima in die USA gebracht werden, um dort ihm Rahmen einer großen Städtetour für den Krieg und zum Erwerb von Kriegsanleihen durch die Bevölkerung zu werben. Hinter den Kulissen ist jedoch nicht alles eitel Sonnenschein, da von den ursprünglich sechs Soldaten, die auf dem Foto zu sehen sind, mittlerweile die meisten nicht mehr am Leben sind. So wird einer als Held gefeiert, der gar keiner sein möchte… „Flags of Our Fathers“ erzählt die Schlacht aus Sicht der Amerikaner. Die Sicht der Japaner hat Clint Eastwood in „Letters from Iwo Jima“ auf Zelluloid gebannt. Dieser Film ist unter anderem als „Bester Film“, für die „Beste Regie“ und das „Beste Originaldrehbuch“ für den Oscar® nominiert worden.