Stefan Raab und Johanna Klum gaben ein weiteres Mal das Moderationsduo, Elton war auch zugegen und Lena berichtete aus dem Backstagebereich. Unheilig, Sieger des Vorjahres, durften ebenfalls performen. Die Band Juli, Sieger des ersten Bundesvision Song Contests, und Jennifer Rostock traten erneut an – Anna Loos war voriges Jahr als Frontfrau von Silly Zweitplatzierte. Dieses Jahr unterstützte sie die Band Bosse singend. Gegen Mitternacht, als die Abstimmungen aller 16 Bundesländer verkündet waren, stand das Endergebnis fest:

1. Berlin: Tim Bendzko „Wenn Worte meine Sprache wären“ mit 141 Punkten
2. Bremen: Flo Mega „Zurück“ mit 111 Punkten
3. Niedersachsen: Bosse & Anna Loos „Frankfurt/Oder“ mit 102 Punkten
4. Baden-Württemberg: Glasperlenspiel „Echt“ mit 91 Punkten
5. Sachsen: Kraftklub „Ich will nicht nach Berlin“ mit 89 Punkten
6. Rheinland-Pfalz: Jupiter Jones „ImmerfürImmer“ mit 86 Punkten
7. Nordrhein-Westfalen: Frida Gold „Unsere Liebe ist aus Gold“ mit 76 Punkten
8. Hamburg: Thees Uhlmann „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“ mit 66 Punkten
8. Mecklenburg-Vorpommern: Jennifer Rostock „Ich kann nicht mehr“ mit 66 Punkten
10. Bayern: Andreas Bourani „Eisberg“ mit 26 Punkten
11. Saarland: Pierre Ferdinand et les Charmeurs „Ganz Paris ist eine Disco“ mit 17 Punkten
12. Thüringen: Alin Coen Band „Ich war hier“ mit 13 Punkten
13. Brandenburg: Doreen „Wie konntest du nur?“ mit

12 Punkten
13. Hessen: Juli „Du lügst so schön“ mit 12 Punkten
13. Sachsen-Anhalt: Flimmerfrühstück „Tu’s nicht ohne Liebe“ mit 12 Punkten
16. Schleswig-Holstein: Muttersöhnchen „Essen geh’n“ mit 8 Punkten

Jeder, der die Show verpasst hat, kann sich Auftritte, Punktevergabe und Interviews auf den Internetseiten von ProSieben beziehungsweise „TV Total“ ansehen.