Die Verleihung der Brit Awards 2008 fand in London, und zwar in der Earl-Court-Arena statt. Im vorigen Jahr wurden die Arctic Monkeys zur „Besten Band National“ gekürt und ihr Debütalbum „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ wurde zum „Besten Album National“ ernannt. Das gleiche Ergebnis erzielten sie in diesem Jahr auch – allerdings mit ihrem zweiten Album „Favourite Worst Nightmares“. International wurden die Foo Fighters zur Besten Band erkoren und mit ihrem Album „Silence, Patience & Grace“ räumten sie ebenfalls ab. Ebenfalls zwei Brit Awards durften die vier Jungs von Take That mit nach Hause nehmen: Sie bekamen einen für ihren Song „Shine“ und für als „Bester Liveact“. Und das sind die Preisträger im Einzelnen:

  1. Bestes Album National: Arctic Monkeys mit „Favourite

    Worst Nightmare“

  2. Beste Single National: Take That mit „Shine“
  3. Beste Band National: Arctic Monkeys
  4. Bester Sänger National: Mark Ronson
  5. Beste Sängerin National: Kate Nash
  6. Bester Newcommer National: Mika
  7. Bester Liveact National: Take That
  8. Bestes Album International: Foo Fighters mit „Echoes, Silence, Patience & Grace“
  9. Beste Band International: Foo Fighters
  10. Bester Sänger International: Kanye West
  11. Beste Sängerin Internatinal: Kylie Minogue
  12. Lebenswerk: Paul McCartney
  13. Kritikerpreis: Adele

Außerdem überzeugte Amy Winehouse mit einem Liveauftritt das Publikum: Sie unterzieht sich gerade einer Entzugstherapie und war deswegen auch nicht vor Ort bei den Grammys dabei, sondern nur per Liveschalte. Mehr Infos stehen unter www.brits.co.uk.