Technische Daten
Auf dem EEE Pad Slider läuft die Android Version 3.2. Damit ist Asus auf den Zug aufgesprungen und bietet nun ebenfalls das Google Betriebssystem. Zudem kann das EEE Pad auf einen Nvidia Tegra 2 Prozessor mit 1 GHz zurückgreifen, was sich durch ein flottes Handling bemerkbar macht. Neben der 32 GB großen Festplatte, die für die meisten Belange völlig ausreichen dürfte, sind 1 GB

Arbeitsspeicher verbaut worden. In Sachen Display setzt Asus auf einen 10.1 Zoll (25,7 cm) großen TFT-Bildschirm, der mit Hilfe der NVIDIA GeForce Grafikeinheit eine Auflösung von bis zu 1280×800 Pixel ermöglicht. Auf der CPU ist zudem ein GPS-Modul integriert, mit dessen Hilfe standortbezogene Dienste ermöglicht werden. Ins Internet gelangt man via WLAN.

Optik und Verarbeitung
Bei der Verarbeitung hat Asus mit dem EEE Pad Slider ein Meisterstück abgeliefert. Noch bei den Vorserienmodellen gefiel das hakelige Herausziehen der Tastatur nicht. In der Serienversion wurde das Problem ausgemerzt und das Material wirkt sehr hochwertig. Die Tastatur des Sliders kann mit einer guten Notebook Tastatur locker mithalten. Durch das sehr helle Display mit seiner guten Auflösung gefällt auch das Hauptelement des EEE Pad Slider: der Touchscreen.

Handling und Usability
Egal ob man das EEE Pad Slider in der Bahn oder zu Hause verwendet, es liegt gut in der Hand und ist auch vom Gewicht her durchaus passabel. Durch den schnellen Tegra 2 Prozessor läuft das Arbeiten und Spielen mit dem EEE Pad Slider ganz ohne nervige Ruckler ab, was dem Surfvergnügen im Internet ebenfalls sehr entgegen kommt. Nur bei sehr aufwendigen Spielen merkt der User bereits, wo die Grenzen des EEE Pad Sliders liegen. Aber bei dem Gerät handelt es sich auch nicht um einen Spiele-Computer.

Fazit
Das EEE Pad Slider weiß zu überzeugen. Speziell das tolle Display gepaart mit der flotten Hardware macht Freude auf mehr, weshalb der Preis von knapp 500 Euro durchaus angemessen ist.