1. Lüften: Wenn Zimmer oft beheizt werden, mangelt es früher oder später an Frischluft. Doch anstatt die Fenster dauerhaft in Kippstellung zu lassen, sollte drei- bis viermal am Tag für zirka fünf Minuten durchgelüftet werden. Dabei stehen Fenster und Türen weit offen. In der Küche und im Bad ist es sinnvoll, unmittelbar nach dem Kochen beziehungsweise Duschen oder Baden zu lüften, wobei die Türen zu kühleren Räumen geschlossen zu halten sind, weil die feuchte Luft sonst an den kalten Wänden kondensiert.
2. Kochen: Kühlschrank und Herd nicht nebeneinander aufstellen, denn durch die Kochhitze verbraucht der Kühlschrank mehr Energie. Mit Restwärme kochen hilft Energie zu sparen. Außerdem wird der Topf beziehungsweise der Inhalt schneller warm, wenn ein Deckel darauf sitzt, und zwar ein passender. Das kann den Verbrauch nämlich um das Drei- bis Vierfache vermindern.
3. Backen: Wird der Backofen nicht vorgeheizt, macht das eine Ersparnis von bis zu 17 Prozent aus. Bei empfindlichen Backwaren lässt es sich nicht anders bewerkstelligen. Wer ständig die Ofentür öffnet, erhöht den Wärmeverlust jedes Mal um etwa 20 Prozent.
4. Waschen: Die Trommel der Waschmaschine immer gut füllen. Des Öfteren bei niedrigen Temperaturen waschen

und ein Programm mit längerer Laufzeit wählen, etwa durch das Drücken der Flecken- oder Intensivtaste.
5. Duschen: Sparsamer als ein Bad zu nehmen ist Duschen. Während des Auftragens von Gel oder Shampoo den Wasserhahn zudrehen – auch beim Zähneputzen nicht die ganze Zeit das Wasser laufen lassen.