Insgesamt sind es sechs Ratschläge, die Alexa Chung den Lesern erteilt:

1. Trott vermeiden
Es sich bequem machen, das sei leicht. Und da gilt auch in puncto Styling. Deswegen rät Alex Chung dazu, sich ein Sammelalbum mit Bildern toller Outfits anzulegen – selbst wenn die Person auf dem Foto kaum Ähnlichkeit mit einem hat. Aus ihren Zeilen ist auch herauszulesen, dass die Britin den Stil von Jane Birkin und Diane Kruger mag.
2. Eine neue Frisur zulegen
Ein Besuch beim Friseur kann ein Styling-Update sein. Wer seit zehn Jahren den gleichen Haarschnitt und die gleiche Haarfarbe präsentiere, der habe seinen Stil gefunden. Aber

etwas Neues ausprobieren könne dazu beitragen, Kleidungsstücke anders zu tragen.
3. Die Perspektive ändern
Es sei nicht notwendig, alles aus dem Kleiderschrank wegzuschmeißen und von vorn anzufangen. Alle paar Monate sollte in etwas Ungewöhnliches investiert werden. Alexa Chung geht, wie sie sagt, gern in Vintage Shops, wenn ihre Inspiration sie im Stich lässt. Oder sie suche nach Statement-Schuhen, die sie auf die Idee bringen, Dinge, die sie schon hat, anders zu tragen. Oder einfach mal die Jacke eines Freund anprobieren für neuen Input.
4. Der Mix macht es
Wer ein Outfit gefunden hat, das er mag, der sollte nicht davon ausgehen, es in der gleichen Zusammenstellung tragen zu müssen. Alexa Chung trägt nie die gleiche Kombination von Kleidungsstücken beziehungsweise Accessoires. Basics sind zwar langweilig, müssen jedoch sein, schreibt die Fashion-Ikone.
5. Es geht nicht um Trends
Beim Thema Mode drehe es sich nicht darum, Trends zu folgen, um stylish zu sein. Manchmal brauche es auch Zeit, bis der Trend vom Laufsteg ins Bewusstsein überschwappe. Alexa Chung ging es so mit der Kollektion von Christopher Kane: Sie mochte sie auf dem Laufsteg, aber wirklich geliebt hat sie sie erst vier Monate danach, ist in dem „Telegraph“-Artikel vom 11. März 2013 zu lesen.
6. Allein shoppen gehen
Alexa Chung offenbart, dass sie sich immer allein auf Shoppingtour begibt. Sie mag keine Leute, die ständig sagen, wie tolle dieses oder jenes an ihr aussehe, zum Beispiel ein Paar Schuhe. Sie selbst bleibe anfangs noch freundlich, werde allerdings zunehmend ungeduldiger und äußere dann Sätze wie „Die lassen Deine Füße fett aussehen.“ Sie rät, egoistisch zu sein, wenn es darum geht, was jemand für seine Garderobe braucht und will.