Gerade in der Winterzeit plagen viele Frauen Harnwegsinfekte. Extrakte und Saft der Cranberry beugen vor oder sorgen für das Abklingen solcher Beschwerden.

Eine Studie aus China bestätigt das die Einnahme der Beere hilft Bakterien zu unterdrücken, die zu Magengeschwüren führen. In beiden Fällen sorgen Wirkstoffe der Beere dafür, gefährliche Bakterien im Körper kampfunfähig zu machen, indem diese Bakterien nicht andocken können.

Die Cranberry oder Kranichbeere, steigert zudem die Werte für gutes Cholesterin und schützt das Herz durch Anti-Oxidanz - laut klinischen Studien. Damit schreiben Wissenschaftler der Beere die gleichen Vorzüge wie Rotwein oder bitterer Schokolade zu, deren Wirkstoff eine positive Wirkung auf das Herz bestätigt wird.

Somit helfen Inhaltsstoffe der Cranberry nicht nur vor bestimmten Infektionen,

zum Beispiel der Harnwege, des Magens und des Zahnfleisches, zu schützen, sondern tragen auch zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Auch die Wirkung in der Krebsforschung wird untersucht.

Schon die Indianer schätzten die tiefrote herbe Frucht als Heilmittel. Sie wuschen Wunden mit Cranberry-Saft aus und machten Cranberry-Umschläge.
Amerikanische Seefahrer nahmen große Mengen Cranberries mit auf See, um mit Hilfe der sehr Vitamin C-haltigen Frucht der gefährlichen Mangelerkrankung Skorbut vorzubeugen.

Bei dem Wirkstoff der Beere handelt es sich um die gerbstoffartige Substanz Proanthocyanidine. Die gibt es zur Einnahme als Pulver oder Kapsel.