Erektionsstörung: Hinweis auf Herzleiden
Von einer „Erektionsstörung“ beziehungsweise „erektilen Dysfunktion“ wird laut Wikipedia dann gesprochen, „wenn es einem Mann über einen gewissen Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu erzielen oder beizubehalten.“ Kurzfristige Erektionsstörungen fallen nicht unter diese Definition.
Vor allem Raucher, Diabetiker und Männer mit einem hohen Blutdruck sind betroffen. Außerdem leiden diese Patienten öfter unter Herzkreislauferkrankungen. Die Ursachen könnten in beiden Fällen – Erektionsstörung und Herzleiden – dieselben sein, wie zum Beispiel auf den Seiten des Internetportals „Schattenblick“ zu lesen ist: Gestört sei die Funktion des so genannten Endothels. Dessen Blutgefäße kleiden die Herzkranzgefäße von innen aus. Diese Störung gelte sowohl für die Arterien, durch die das Blut in die Schwellkörper fließt, als auch für die Herzkranzgefäße, in denen gefährliche Ablagerungen einen Herzinfarkt auslösen können.
Von Potenzproblemen betroffene Männer sollten einen Kardiologen aufsuche, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin mit Sitz in Wiesbaden. Dieser könne die Erektionsstörung oftmals ohne die Potenz steigernde Pillen beheben, zum Beispiel durch Mittel, die die Gefäße schützen.
Vor allem Raucher, Diabetiker und Männer mit einem hohen Blutdruck sind betroffen. Außerdem leiden diese Patienten öfter unter Herzkreislauferkrankungen. Die Ursachen könnten in beiden Fällen – Erektionsstörung und Herzleiden – dieselben sein, wie zum Beispiel auf den Seiten des Internetportals „Schattenblick“ zu lesen ist: Gestört sei die Funktion des so genannten Endothels. Dessen Blutgefäße kleiden die Herzkranzgefäße von innen aus. Diese Störung gelte sowohl für die Arterien, durch die das Blut in die Schwellkörper fließt, als auch für die Herzkranzgefäße, in denen gefährliche Ablagerungen einen Herzinfarkt auslösen können.
Von Potenzproblemen betroffene Männer sollten einen Kardiologen aufsuche, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin mit Sitz in Wiesbaden. Dieser könne die Erektionsstörung oftmals ohne die Potenz steigernde Pillen beheben, zum Beispiel durch Mittel, die die Gefäße schützen.
Du darfst diesen Beitrag verlinken
Ähnliche Artikel
- Schnupfen? Nicht alle Mittel taugen (30.10.2009)
- News: Impfung gegen Aids? Salmonellen gegen Krebs? (04.09.2009)
- Bakterien verantwortlich für plötzlichen Kindstod? (30.05.2008)





Widgets
