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J. Hein

22. June 2015

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Wer denkt das Zeitalter der Roboter hätte noch nicht angefangen, irrt gewaltig. Zwar sehen die elektronischen Kumpanen noch nicht so menschlich aus, wie bei "I,Robot" oder gar "Terminator", aber sie können trotzdem schon wirklich wertvolle Mitbewohner sein.

Zum Beispiel kann einem der "iRobot Roomba 620" das Staubsaugen abnehmen. Das bedeutet nicht nur das er sich selbstständig durch den Raum bewegt und fleißig saugt, sondern man kann ihn sogar programmieren und bestimmen wann er saugen soll und muss beim saugen nicht mal anwesend sein. Mit seinem Sensoriksystem kann er nicht nur Wände und Hindernisse erkennen, sondern bleibt auch nicht in Kabeln oder Teppichfransen hängen. Dank seiner Seitenbürste reinigt der Roomba, obwohl er selbst rund ist, akkurat Ecken und Kanten.

Durch die "dirt detect" Funktion erkennt er stark verschmutzte Bereiche, wie zum Beispiel die Krümelfurche vor dem Sofa oder der Küchenanrichte und reinigt da besonders gründlich. Zu schön um wahr zu sein? Es geht noch besser. Nach getaner Arbeit kehrt er von allein zu seiner Ladestation zurück und er kann nicht nur einen Raum säubern, sondern sogar mehrere, solange es keine unüberwindbaren Schwellen gibt und das unglaubliche drei Stunden lang.

Jetzt wo der Sommer fast zum greifen nah ist, wollt ihr lieber im Garten sein und ob die Wohnung penibel gesaugt ist, ist euch dann egal? Wie wäre es dann mit einem kleinen Hausfreund, der den Rasen mäht, während ihr gemütlich in der Hängematte chillt? Mähroboter gibt es mittlerweile viele. Sie mähen vollautomatisch Gras bis zu einer Höhe von 25cm ab. Genau wie der Staubsaugerroboter erkennen auch sie Hindernisse, nur das es in dem Fall wohl eher Hecken und Bäume statt Wände sind. Auch sie finden nach der Arbeit zu ihrer Ladestation zurück. Als Schneidwerkzeug verfügen sie über eine Kindersicherung, damit die kleinen Racker sie nicht ungeplant starten können und deren Finger in Gefahr sind.

Roboter können aber nicht nur für uns arbeiten, sondern auch unterhaltsam sein. Manche kennen vielleicht schon den putzigen, kleinen Hasen "Nabaztag". Er ist eine Art mit dem Internet verbundener "Tamagotchi" für Erwachsene. Er kann sich mit beweglichen Ohren und LED-Lämpchen ausdrücken, als Wecker fungieren, zum Beispiel den Eingang von E-Mails anzeigen, aber auch sprechen, RSS-News vorlesen, Kurznachrichten überbringen, das Wetter vorhersagen und Sprachbefehle erkennen. Über das Internet lässt der "Nabaztag" sich konfigurieren und er kommuniziert darüber mit anderen Hasen.
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