Ein Blick in deutsche Kinderzimmer zeigt nur zu deutlich, dass sich viele Kinder kaum vor Spielzeug retten können und gar überfordert damit sind. Trotzdem lässt sich die Verwandtschaft nicht davon abbringen, die Kleinen mit Barbie-Puppen, Eisenbahnen oder Rennautos zu überrollen. Welches Kind braucht sich da noch auf seine Phantasie verlassen?

Es sei denn, das Spielzeug stammt vom spanischen Spielzeughersteller Imaginarium. Der will mit

seinem Angebot den kindlichen Einfallsreichtum fördern. Wovon sich Eltern und Kinder an heute in Berlin überzeugen können.

Der neue Flagship-Store Quartier 206 umfasst 240 Quadratmeter, die an das heimische Wohnzimmer erinnern und Einblick in die gesamte Imaginarium-Welt gewähren. Doch erst muss man eine der Eingangstüren passieren – die große ist für die Erwachsenen und die kleine für die Kinder. Anschließend dürfen die kleinen Kunden unter dem Motto "Anfassen erlaubt" die Spielsachen auf Herz und Nieren testen – in vielen anderen Spielzeugläden undenkbar.

Das Sortiment für Kinder von null bis acht Jahren umfasst 1200 Artikel aus verschiedenen Themen und Kategorien wie Babypflege, Spielzeug-Fahrzeuge oder Forschung und Natur. Aber auch Kindermöbel wie Betten, Schränke und Tische wird es geben.

Laut Hersteller sollen die Imaginarium-Produkte "die Kreativität und Phantasie von Kindern fördern und das Zusammenleben in der Familie bereichern". Entwickelt wird das farbenfrohe Spielzeug nämlich von einem Team aus Erziehern, Psychologen und Pädagogen – und die sollten schließlich wissen, was gut für Kinder ist.

Imaginarium
Quartier 206
Friedrichstraße 71
www.imaginarium.de
10117 Berlin