Die Obamas werden wohl im April einen portugiesischen Wasserhund bekommen. Oder vielmehr Obamas Töchter Sasha und Malia. Das verriet Michelle Obama jetzt in einem Interview für das "People"-Magazin.

Sasha und Malia hatten sich einen Hundewelpen gewünscht und Papa Barack hatte ihn ihnen vor den Augen der ganzen Welt in der Wahlnacht am 04.11.2008 versprochen. Dafür das er sie während des Wahlkampfs so vernachlässigen musste. "Ich liebe euch beide mehr als ihr euch vorstellen könnt und deshalb habt ihr den kleinen Hund verdient, der mit uns ins Weisse Haus zieht", sagte er damals.

Monatelang hatte die Familie überlegt, welche Hunderasse am besten zu ihnen passen würde. Im Januar verkündete der Präsident die Wahl sei auf zwei Rassen eingegrenzt worden, den portugiesischen Wasserhund und den Labradormischling. Und der solle aus dem Tierheim stammen. Den richtigen Familienhund zu finden

sei schwieriger als einen Wirtschaftsminister zu finden. Das soll auch deshalb so sein, weil die Suche nach einem Haustier für die Obama-Töchter schwierig ist, da Malia an Allergien leidet.

Der portugiesische Wasserhund gilt als kinderlieb, gelehrig und soll nicht kläffen.

Wo die Rasse des Hundes entschieden ist, muss nun noch ein Name her. Die bisherigen Vorschläge für einen Namen waren Michelle aber so peinlich das sie sie zunächst nicht verraten wollte. Unter anderem sei von Frank und Moose die Rede gewesen. "Das waren aber nur so Ideen", sagte Michelle Obama.