Das Drehbuch zu „The Boss Of It All“ stammt ebenfalls von Lars von Trier: Ravn (Peter Gantzler) ist der Eigentümer einer dänischen IT-Firma. Seinen Angestellten wissen davon aber nichts: Sie glauben, dass der Chef des Unternehmens sich die meiste Zeit in den USA aufhält. Durch sein Vorgehen hat Ravn den vermeintlichen Vorteil, dass er diesen für alle, also auch die negativen, Entscheidungen verantwortlich machen kann.
Als die Firma an den isländischen Investor Finnur (verkörpert vom bekannten isländischen Regisseur Friðrik Þór Friðriksson) verkauft werden soll, besteht der darauf, den „Boss Of It All“ auch persönlich anzutreffen, um direkt mit ihm über den Verkauf verhandeln zu können. Um aus der Nummer herauszukommen, heuert Raven den Schauspieler Kristoffer (Jens Albinus) an, der die Rolle des Firmenchefs mimen soll. Allerdings nimmt Kristoffer seine Darstellung ernster, als er eigentlich sollte...
Regisseur Lars von

Trier hat für „The Boss Of It All“ zum ersten Mal sein neu entwickeltes Aufnahmeverfahren Automavision angewendet: Damit wird der Bildausschnitt computergesteuert nach dem Zufallsprinzip festgelegt. Und auch Anspielungen auf die Dogma-Filme werden deutlich. Vor allem aber gibt es viel zu lachen über die Situationskomik in „The Boss Of It All“ und dieser Film ist auch einer übers Filmen an sich...