Die erste deutsche Seifenoper trägt einen englischen Titel: „They call us CANDY GIRLS“. Im Mittelpunkt steht das bunte Leben vier junger Frauen, die in Berlin wohnen. Regie führt Miriam Dehne, die selbst auch in Berlin als Drehbuchautorin, Autorin und Regisseurin arbeitet. Produziert wird die „They call us CANDY GIRLS“ von MME – Me, Myself & Eye Entertainment GmbH.
Die Soap wird ab dem 19. Mai abrufbar sein per Video-Stream und wurde extra fürs Internet konzipiert. Jeweils Montag- und Donnerstagmittag wird eine neue der insgesamt 20 Folgen ins Netz gestellt. Gucken kann die Mini-Folgen, die jeweils zwischen drei und fünf Minuten lang sind, jeder. Allerdings haben angemeldete „MySpace“-User den Vorteil, dass ihnen zusätzlich interaktive Optionen zur Verfügung stehen: Sie können die vier Hauptdarstellerinnen zu ihren Kontakten hinzufügen, über die Seifenoper diskutieren und sich auf dem Laufenden halten.
Und das sagt Dr. Georg Ramme, Leiter Digitales Fernsehen von MME, wie hier zu lesen ist: „,They Call Us CANDY GIRLS‘ ist die erste hochwertige Web-Serie in Deutschland, mit der wir neue Maßstäbe setzen wollen. Wir betreten eine neue Dimension des TV-Entertainments und freuen uns sehr, dass wir dieses außergewöhnliche Konzept in Partnerschaft mit der weltweit größten Social Community MySpace umsetzen können.“