Dabei kam heraus, dass es die Mehrzahl der Antwortenden stört, wenn die Sitze an Bord der Maschine unbequem sind – in Zahlen ausgedrückt sind das 22 Prozent. An Position zwei mit 15 Prozent landeten die Warteschlangen vor der Sicherheitskontrolle, bei denen sowohl Fluggäste als auch deren Handgepäckstücke gecheckt werden. Dann kommen mit jeweils elf Prozent teure Flugtickets und Steuern, die die Fluggesellschaften erheben, sowie mehrmalige Sicherheitskontrollen. Auf den weiteren Rängen folgen in der „Tripadvisor“-Umfrage mit zehn Prozent unvorhersehbare Verspätungen und mit neun Prozent störende Sitznachbarn.
Damit Flüge (noch) preisgünstiger angeboten werden (könnten), würden 48 Prozent der Antwortgeber einen unbequem(er)en Sitzplatz in Kauf nehmen. Sieben Prozent weniger, also 41 Prozent, fänden es okay, dass über Nacht einen Zwischenstopp eingelegt wird. 40 Prozent hätten nichts dagegen, für ein günstigere Flugticket Toiletten zu benutzen, für die mit Münzgeld bezahlt wird. Auf einer langen Flugreise würden 53 Prozent auf den Konsum alkoholischer Getränke, 51 Prozent auf das Lesen von Zeitungen und 43 Prozent auf die Nutzung von Kopfhörern verzichten. Während eines Kurzstreckenflugs könnten von den Umfrageteilnehmern 73 Prozent das Zeitunglesen sein lassen.
Mehr als drei Viertel

– 77 Prozent – gaben an, sie würden keine Tickets mehr für Flüge einer Airline buchen, mit der sie schlechte Erfahrungen gemacht haben, und zwar selbst dann, wenn das Angebot dieser Fluggesellschaft das absolut günstigste wäre.
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