Bekannt wurde er durch seine Rolle in Michael Jacksons Video zu Bad. Es folgten zum Beispiel Rollen in American Wildcats (1986), Die Indianer von Cleveland (1989) mit Charlie Sheen und Spike Lees Jungle Fever (1991). Der internationale Durchbruch gelang ihm mit Weiße Jungs bringen's nicht (1992) an der Seite von Woody Harreslon und Passagier 57 (1992) mit

Elizabeth Hurley. Darüber hinaus war Wesley Snipes beispielsweise in Demolition Man (1993) mit Sylvester Stallone, Strange Days (1995), To Wong Foo (1995) mit Patrick Swayze, The Fan (1996), Mord im Weißen Haus (1997), Blade (1998), Blade II (2002) und Blade: Trinity (2004) zu sehen. Snipes, der den schwarzen Gürtel fünften Grades in Karate trägt, zählt zu den wenigen bekannten dunkelhäutigen Actionstars. Mittlerweile ist er auch als Produzent tätig. Für seine Leistung in One Night Stand (1996) wurde er 1997 mit dem Coppa Volpi, dem Darstellerpreis der Filmfestspiele von Venedig, ausgezeichnet. Wesley Snipes war mit Halle Berry liiert.

Manu Chao

Der französische Sänger und Musiker Manu Chao alias Oscar Tramor heißt mit bürgerlichem Namen Jose-Manuel Thomas Arthur Chao. Geboren wurde er am 21. Juni 1961 in Paris, wo er aufwuchs. In den Jahren von 1987 bis 1995 war er Mitglied und kreativer Kopf der Band Mano Negra, die er mit seinem Bruder Antoine gründete. Der internationale Durchbruch gelang Manu Chao 1998 mit seiner Single Bongo Bong (2000). Für seine Alben Clandestino (1998) und Proxima Estacion (2001) bekam er jeweils Platin. Mano Chao lebt in Brasilien, Barcelona und Marseille.