Das erklärte er in einem Interview für den "New Zealand Herald". "Ich habe die Geschichte und seine (Edwards) Beweggründe besser nachvollziehen können, weil da all´ diese Emotionen drin sind, die ich aus meinem eigenen Leben kenne, wie die als er spürt dass er die falsche Entscheidung trifft, Bella zu verlassen und es trotzdem tut."

Allerdings glaubt Robert dass das nicht nur typisch für sein Verhalten ist, sondern auch im allgemeinen für Männer, auch wenn sie nicht wie Edward Vampire sind, gilt. "Ich glaube du machst das oft, als Typ, in Beziehungen. Es ist, als wäre es vorherbestimmt, die Sache zu vermasseln", behauptet der 23-Jährige und muss unfreiwillig darüber lachen das Edward damit Bella buchstäblich den Werwölfen und Jacob Black überlässt, zu dem diese sich dann wendet, um sich von ihm trösten zu lassen."Das ist das wahre Leben - das ist, was passiert!"

Auch wenn das scheinbar keine besonders guten Aussichten für den Briten und seine zukünftigen Beziehungen sind, bleibt er optimistisch. Vielleicht weil er zusätzlich noch an Karma glaubt. Das sei der Grund dafür, das alle so durchdrehen und Pattinson das Leben schwer machen, so das er kaum noch die Möglichkeit hat ein normales Leben zu

führen - für ihn schlicht und einfach der Preis für seinen beruflichen Erfolg. "Ich denke das ist Karma. Das glaube ich wirklich, weil Karma mich schon so oft in den Hintern gebissen hat, so wie jetzt."

Da muss man wirklich mal langsam anfangen den armen Kerl zu bemitleiden.