In der „Bild“-Zeitung hat Veronica Ferres jetzt zum ersten Mal nach der Trennung von Martin J. Krug vor wenigen Wochen berichtet, wie es ihr jetzt geht: „Es ist keine einfache Zeit, eine Zeit des Umbruchs. Ansonsten beschreibt ein Zitat von Hermann Hesse meine momentane Situation sehr gut:

,Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.‘“
Und weiter meint die 43-Jährige: „Zum Ausweinen habe ich gerade nicht viel Zeit. Aber wenn’s passiert, dann bin ich alleine. Halt geben mir meine Familie und ganz enge, sehr gute Freunde.“
Befragt zu den Gerüchten um mögliche neue Männer an ihrer Seite, sagt Ferres: „Mir wurde sogar ein Verhältnis mit Rod Stewart angedichtet, weil er im Hotel ein Zimmer neben mir gewohnt hat. Kein Dritter hat die Trennung von meinem Mann und mir bewirkt, da können alle so viel spekulieren, wie sie wollen.“ Auf die direkte Frage, ob sie einen neuen Partner hat, kam diese Antwort, die sie mit einem Lachen beendet hat: „Wenn man sich als Single mit jemandem sehr gut versteht, hat man laut Gerüchteküche gleich eine Affäre. Ich würde mich freuen, wenn die zahllosen Gerüchte endlich versiegen würden und sich die Menschen wichtigen Themen zuwenden würden. Ich wüsste es nicht, wie ich es zeitlich schaffen sollte, all meine angeblichen Affären organisatorisch unter einen Hut zu bringen.“