In der „Bild“-Zeitung ist heute der ersten Teil eines Interviews mit Boris Becker zu lesen, in dem er auch über das Ende seiner Beziehung mit der 25-jährigen Meyer-Wölden spricht. Seit drei Wochen ist der 40-Jährige wieder solo und in bester Verfassung ist er nicht, wie er sagt: „Mir geht es aber gar nicht gut. Die letzten drei Wochen waren die Hölle. Was in den Tagen nach der Bekanntgabe unserer Trennung passiert ist, hat mir den Boden unter den Füßen

weggezogen.“ Nach der Verlobung am 10. August dieses Jahres war Becker „der glücklichste Mann der Welt. Die Liebe zu Sandy hat mich wie ein Blitzschlag getroffen. Ich war noch nie so plötzlich und so heftig verliebt“. Außerdem erzählt der Geschäftsmann, dass er Sandy „am liebsten vom Fleck weg geheiratet“ hätte. „Das war wirklich mein Wunsch.“
Zu den Gründen, warum es dennoch so plötzlich auseinanderging, sagte Boris Becker: „Wir haben immer wieder über Grundlegendes gestritten, leider ohne Ergebnis. Am Freitagabend des 31. Oktober bekam ich dann plötzlich von Sandy eine von vielen SMS, in der sie mir definitiv gesagt hat, dass jetzt Schluss, aus, vorbei sei. Um sicherzustellen, wie ernst ihr diese Botschaft war, hat sie mir noch fünf weitere SMS mit ähnlichem Inhalt geschickt. Ich war vollkommen überrascht.“
Auch einen Hochzeitstermin gab es noch nicht: „Wir sprachen über den nächsten Sommer, hatten aber keinen fixen Termin, keinen definitiven Ort und erst recht kein Brautkleid. Sandy hatte natürlich große Pläne – mit einer großen Hochzeit, aber wir waren erst im Anfangsstadium.“
Das ganze Interview kann hier nachgelesen werden.