Cynthia Nixon verneint Schönheitsoperation
Es gab Berichte, dass sich Cynthia Nixon ihre Brüste vergrößert hätte. Aber genau die hat die 42-jährige Schauspielerin jetzt dementiert, und zwar mit diesen Worten: „Ich war im St. Luke’s Roosevelt Krankenhaus für meine dreimonatige Kontrolluntersuchung. Ich war dort in der Onkologie. Das bedeutet wohl für andere Leute ,Schönheitsoperation’“, sagte Nixon gegenüber der Zeitung „New York Daily News“.
Hintergrund: Vor zwei Jahren Jahren war bei Nixon Brustkrebs diagnostiziert worden. Seit dem Frühjahr 2007 gilt sie als geheilt. „Die ,New York Post’ rief meinen Sprecher an und fragte, ob ich mir die Brüste habe vergrößern lassen. Er lachte nur und sagte: Natürlich nicht. Aber sie haben es trotzdem gedruckt. Wenn ich eine Schönheitsoperation hätte machen wollen, hätte es dann nicht viel mehr Sinn gemacht, wenn ich das vor den Dreharbeiten zu dem Film ,Sex and the City’ gemacht hätte?“, so die zweifache Mutter weiter. „Ich hatte Brustkrebs, aber ich hatte eine Lumpektomie. Manche Frauen brauchen danach die Wiederherstellungschirurgie, aber das war bei mir nicht nötig.“ Die Story sei also komplett falsch.
Seit ihrer Diagnose engagiert sich die Schauspielerin im Übrigen für den Kampf gegen die Krankheit. Anfang Juni sammelte sie gemeinsam mit anderen Unterstützern fünf Millionen Dollar bei einer Veranstaltung in Washington.
Hintergrund: Vor zwei Jahren Jahren war bei Nixon Brustkrebs diagnostiziert worden. Seit dem Frühjahr 2007 gilt sie als geheilt. „Die ,New York Post’ rief meinen Sprecher an und fragte, ob ich mir die Brüste habe vergrößern lassen. Er lachte nur und sagte: Natürlich nicht. Aber sie haben es trotzdem gedruckt. Wenn ich eine Schönheitsoperation hätte machen wollen, hätte es dann nicht viel mehr Sinn gemacht, wenn ich das vor den Dreharbeiten zu dem Film ,Sex and the City’ gemacht hätte?“, so die zweifache Mutter weiter. „Ich hatte Brustkrebs, aber ich hatte eine Lumpektomie. Manche Frauen brauchen danach die Wiederherstellungschirurgie, aber das war bei mir nicht nötig.“ Die Story sei also komplett falsch.
Seit ihrer Diagnose engagiert sich die Schauspielerin im Übrigen für den Kampf gegen die Krankheit. Anfang Juni sammelte sie gemeinsam mit anderen Unterstützern fünf Millionen Dollar bei einer Veranstaltung in Washington.
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