Die Kurzbezeichnung für Zamaro lautet „Social Fashion Shop“. Dabei soll es sich also um eine Art sozialer Modeladen handeln. Das Soziale daran? Dass Kleidungsstücke nicht gekauft, sondern getauscht werden.

Denn: „Die Bekleidungsindustrie verkauft, alleine in Deutschland, jährlich Waren im Wert von ca. 30 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Doch, vieles was wir kaufen, ziehen wir nur ein- oder zweimal an (...) Nach vielen Jahren müssen dann aufgrund akuten Platzmangels die ältesten Kleidungsstücke das Zeitliche segnen und landen im Müll, oder in der Altkleidertonne.“ Das schreiben die Zamaro.de-Leute in der Rubrik „Über uns“.

Zamaro.de: Punkte sammeln und einlösen
Um bei Zamaro tauschen zu können, muss zunächst ein Paket mit qualitativ hochwertigen Teilen eingesandt werden – je bekannter die Marke, desto mehr Punkte werden einem dafür gutgeschrieben. Für diese Punkte können dann Kleidungstücke sowie Schuhe, Taschen und Accessoires eingetauscht werden. „Und damit alle viel Freude an Zamaro haben, achtet Zamaro ganz besonders auf die Qualität der Artikel“, heißt es auf der erwähnten Seite.

Zamaro.de: Kosten und Erfahrungsberichte
Das Einsenden soll ab zehn Artikeln kostenlos sein. Pro Bestellung fallen einmalig Versandkosten in Höhe von 4,90 Euro an. Pro Artikel

wird eine Packgebühr in Höhe von 2,90 Euro erhoben. Das wären zum Beispiel bei zehn Artikeln 33,90 Euro mit Versand.
Erfahrungsberichte zu Zamaro.de sind unter anderem bei ciao.de, bei kleiderkreisel.de und in einigen Blogs, etwa in diesem, zu finden.