Am Aschermittwoch ist alles aus: Das ist jedes Jahr der Tag, an dem die Karnevalskostüme wieder im Schrank verschwinden. Doch was genau ist eigentlich ein Faschingskostüm?

Darunter wird Kleidung verstanden, durch die der Träger äußerlich in eine andere Rolle schlüpft. Die Sachen allein genügen meist jedoch nicht: Die Frisur wird verändert oder eine Perücke wird aufgesetzt und das Gesicht wird geschminkt (teils auch der Körper). Für manche Kostüme werden zudem Accessoires benötigt, beispielsweise eine Brille oder ein Besen – je nachdem, um was für ein Kostüm es sich handelt.

Faschingskostüme für Jung und Alt
Kinder verkleiden sich oft als Märchenfiguren (Beispiel: Prinzessin, Hexe), als Tiere (Marienkäfer, Katze) oder ihrem aktuellen Berufswunsch entsprechend (Feuerwehrmann, Krankenschwester). Beliebt sind bei den Kleinen außerdem Kostüme, durch die sie wie ihr jeweiliger Held aussehen können: Pippi Langstrumpf, Cowboy, Pirat und so weiter.

Erwachsene dürfen selbstverständlich auch ein solches Faschingskostüm wählen. Und bei ihnen dürfen die Verkleidungen sexy ausfallen – diese Kostüme können im Schlafzimmer ebenfalls zum Einsatz kommen, sodass sich der Kauf doppelt lohnt.

Wer Zeit hat, selbst zu Nadel und Faden zu greifen, oder Lust, mit anderen Materialien wie Pappmaché zu hantieren, kann seiner

Fantasie freien Lauf lassen, um (s)ein persönliches Faschingskostüm zu kreieren.

In jedem Fall ist ein Kostüm Pflicht für jeden, der zu einer Karnevalssitzung, zu einem Faschingsumzug oder einer (Kostüm-)Party eingeladen wird. Denn nichts drückt mehr auf die Stimmung der Verkleideten, als wenn Leute ohne Faschingskostüm vor ihnen stehen.