Berlin ist auch die Hauptstadt der Spatzen
Die einleitenden Worte zum Wikipedia-Artikel über den Haussperling lauten so: „Der Haussperling (Passer domesticus) – auch Spatz genannt – ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge (Passeridae) und einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel. Der Spatz ist ein Kulturfolger und hat sich vor über 10.000 Jahren dem Menschen angeschlossen. Nach zahlreichen, teils beabsichtigten, teils unbeabsichtigten Einbürgerungen ist er mit Ausnahme der Tropen fast überall anzutreffen, wo Menschen sich das ganze Jahr aufhalten. Der weltweite Bestand wird auf etwa 500 Millionen Individuen geschätzt. Nach deutlichen Bestandsrückgängen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem im Westen Mitteleuropas wurde die Art in die Vorwarnliste bedrohter Arten aufgenommen.“
In Deutschland gebe es laut Schätzungen zehn bis 20 Millionen Spatzen, wie zum Beispiel in der „Berliner Morgenpost“ berichtet wurde. Das sind ein Fünftel weniger vor 30 Jahren. „Nur Berlin ist ein Sonderfall. Hier ist es angenehm unordentlich, es gibt keine blankgeleckten Gehwege oder beschnittenen Vorgärten. Das mag der Spatz“, wird der Vogelkundler Prof. Jörg Böhner von der Freien Universität Berlin zitiert. Und weiter: „Berlin ist seit langem die Spatzenhauptstadt.“ So seien bei der jüngsten Zählung im Jahr 2007 in der Hauptstadt zirka 120.000 Haussperlings-Brutpaare gezählt worden. „Der Bestand ist seit Jahrzehnten stabil. Die Spatzen haben die Wende unbeschadet überstanden“, meint Spatzen-Experte Böhner.
In Deutschland gebe es laut Schätzungen zehn bis 20 Millionen Spatzen, wie zum Beispiel in der „Berliner Morgenpost“ berichtet wurde. Das sind ein Fünftel weniger vor 30 Jahren. „Nur Berlin ist ein Sonderfall. Hier ist es angenehm unordentlich, es gibt keine blankgeleckten Gehwege oder beschnittenen Vorgärten. Das mag der Spatz“, wird der Vogelkundler Prof. Jörg Böhner von der Freien Universität Berlin zitiert. Und weiter: „Berlin ist seit langem die Spatzenhauptstadt.“ So seien bei der jüngsten Zählung im Jahr 2007 in der Hauptstadt zirka 120.000 Haussperlings-Brutpaare gezählt worden. „Der Bestand ist seit Jahrzehnten stabil. Die Spatzen haben die Wende unbeschadet überstanden“, meint Spatzen-Experte Böhner.
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