1. Fleur de Sel/Flor de Sal
Von Hand an den Küstengebieten des Atlantiks wird die „Blume des Salzes“ geerntet: Die feinen Salzkristalle bilden sich nur unter ganz bestimmten Wetterbedingungen und liegen dann wie eine dünne Eisschicht auf der Wasseroberfläche der Salinenbecken. Die Bretagne gilt als Hochburg des Fleur de Sel. Sein Geschmack ist

weich und weist mineralische Noten auf.

2. Himalayasalz
Gewonnen wird dieses unbehandelte, von Umwelteinflussen freie Steinsalz im Norden Pakistans am Fuße des Himalayagebirges. Die rosafarbene Erscheinung beruht auf Eisenoxidverbindungen. Darüber hinaus enthält es Mineralien und Spurenelemente. Fein gemahlen wird es über Speisen gestreut und mit Brocken des Himalayasalzes kann Sole angesetzt werden, zum Beispiel zum Trinken oder zum Spülen der Nase.

3. Meersalz
Um ein Kilogramm Meersalz zu gewinnen, müssen 250 Liter Meerwasser verdunsten – bis zu neun Monate kann es dauern, bis aus dem Wasser, das in Salinen eingeleitet wird, durch Verdunstung das Salz übrigbleibt. Es wird im Anschluss von Sand und Algen gereinigt und getrocknet. Grob oder fein ist Meersalz erhältlich. Damit es rieselfähig bleibt, können ein paar Reiskörner in den Streuer getan werden.

4. Steinsalz
Reich an Mineralstoffen ist Steinsalz. Außerdem enthält es natürlich gebundenes Jod. Früher wurde das Salz mit Spitzhacken im Bergbau gewonnen; heute kommt dafür moderne Technik zum Einsatz. Variantenreich ist seine äußere Form: Von Brocken über grob gemahlene Körner für die Salzmühle bis hin zu sehr feinen Kristallen für den Salzstreuer reicht die Angebotspalette beim Steinsalz.