Eier färben: Was bedeuten die E-Nummern?
- E 100: Goldgelb bis Orange (Kurkumin), aus dem Wurzelstock des Gelbwurz, in Maßen konsumiert unbedenklich
- E 102: Zitronengelb (Tartrazin), künstlicher Farbstoff, kann allergische Reaktionen hervorrufen, kann die Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen
- E 104: Chinolingelb, durch chemische Kondensation aus Chinolin und Phtalsäureanhydrid
gewonnen, häufiger Auslöser für Allergien und Asthma
- E 110: Gelborange S beziehungsweise Gelborange RGL: künstlicher Farbstoff, kann allergische Reaktionen hervorrufen
- E 120: Rot (Karmin), aus getrockneten Weibchen der Scharlach-Schildlaus, kann zu allergischen Haut- und Atemwegsreaktionen führen
- E 122: Azorubin, chemisch synthetisierter Farbstoff, kann allergische Reaktionen hervorrufen, Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen
- E 127: Rosarot (Erythrosin), aus der Jodierung von Fluorescein, in Maßen konsumiert unbedenklich
- E 132: Blau (Indigotin), aus Färberwaid oder Indigo-Pflanze gewonnen, gilt als
unbedenklich
- E 140: Grün (Chlorophylle), chemische Extraktion aus grünen Pflanzenblättern, gilt als unbedenklich
- E 151: Brillantschwarz, künstlicher Farbstoff, kann zu allergischen Haut- und Atemwegsreaktionen führen
Einige dieser Farbstoffe sind allerdings gar nicht zum Eierfärben zugelassen wie etwa E 127. Auch diese Informationen sind im Portal „zusatzstoffe-online.de“ zu finden.
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