Chicza – Mit einem Kaugummi Regenwald retten
Im Deutschen ist für diesen Baum der Name „Breiapfelbaum“ laut Wikipedia der gängigste, wobei er sich auch mit „Sapotillbaum“, „Sapote,“ und „Kaugummibaum“ bezeichnen lässt. Der letztgenannte Begriff deutet auf
das Kaugummikauen hin. Für Chicza wird der Latex-Sapote-Chiclé auf traditionelle Weise gezapft. Im Anschluss wird er gekocht, geknetet, geformt und mit Agavensaft, Rohrzuckersaft, Fruchtzucker, Minze, Limone und ähnlichen natürlichen Geschmacksverstärkern versetzt. Auf der Homepage von Chicza lesen sich diese Vorteile dieses Bio-Kaugummis so: „Üblicherweise erhältliches Kaugummi hat nicht mehr als 5-7% Gummimasse, wenn überhaupt welche. Der Rest des Produkts ist künstlich und wird aus erdölbasierenden Polymeren gemacht, was Plastik bedeutet. 5-7% natürliche Gummimasse ist nur ein geringer Anteil im Vergleich zu Chicza, dessen Gummimasseanteil zu 100% biologisch ist und insgesamt 40% aller Inhaltsstoffe ausmacht. Chiczas natürlicher Geschmack versucht die Essenz von frischen, wilden Früchten, Kräutern und Gewürzen einzufangen. Es hat diese original gummiartige Konsistenz, die nur natürliches Kaugummi haben kann.
Einer der großen Vorteile an der Rezeptur von Chicza ist seine biologische Abbaubarkeit. Einmal weggeworfen, verwandeln sich alle seine natürlichen Inhaltsstoffe binnen weniger Wochen zu Staub. (Es verbessert sogar den Kompost).“
Seit Anfang 2009 gibt es die Geschmacksrichtungen wilde Minze, Limone und Spearmint – neu Geschmacksrichtungen sollen folgen. Wer sich für diesen Kaugummi entscheidet, unterstützt die Erhaltung des Regenwalds auf Yucatan.
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