Im Englischen kann „slush“ „Schlamm“, „Schmutz“ oder „Schmand“ heißen. Im Bereich Lebensmittel wird damit ein halb gefrorenes Erfrischungsgetränk bezeichnet. Darin enthalten sind Wasser, Zucker, Farbstoffe und Aromastoffe. Es kann mit Kohlensäure versetzt werden und/oder Alkohol kann hinzugegeben werden; statt Wasser kann Saft genommen werden. In den USA gibt es das Erfrischungsgetränk Slush bereits seit mehreren Jahrzehnten, wie bei Wikipedia nachgelesen werden kann.
In Deutschland erfreute sich Slush in den 80iger Jahren großer Beliebtheit, bis es einige Jahre später mehr und mehr von der Bildfläche verschwand. Seit einiger Zeit wird es nun hierzulande wieder in zahlreichen Geschäften erfolgreich verkauft.
Wird Slush per Maschine hergestellt, werden die Zutaten beziehungsweise wird die Flüssigkeit auf eine Temperatur unter null Grad Celsius abgekühlt und dabei permanent gerührt, damit das Eis nicht fest wird. Fertig ist der „Eismatsch“ namens „Slush“.
Wer sich einen Slush selbst machen möchte, der kann das mithilfe einer „Slush Mug“ bewerkstelligen: Das englische Wort „mug“ bedeutet unter anderem „Becher“ und „Tasse“. Der „Slush Becher“, die „Slush Tasse“ sieht aus wie eine große Tasse mit der Aufschrift „Slush Mug“ und separatem Aufsatz – zumindest beim Original Slush Mug aus den USA –, in dessen Mitte sich eine große kreisrunde

Öffnung befindet, durch die der Slush umgerührt und aus der der „Slush“ anschließend auch gelöffelt werden kann.
Wie funktioniert die Slush Mug? Sie kommt für ein paar Stunden ins Gefrierfach des Kühlschranks. Nach dem Herausnehmen folgt das Hineingießen von Saft oder Limonade und das Umrühren – mehr ist nicht zu tun. Es bleibt nur die Frage: Ist Slush ähnlich ungesund wie Bubble Tea oder nicht?