Das sind die Themengebiete, die derzeit unter www.gesundheitsinformation.de vertreten sind – gesucht werden kann auch alphabetisch unter dem Stichwort „Themen von A bis Z“:

- Atemwege
- Drüsen und Hormone
- Fortpflanzung und Geburt
- Frauengesundheit
- Frühbewertung von Arzneimitteln
- Haut und Haare
- Herz und Kreislauf
- Immunsystem und Infektionen
- Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
- Kind und Familie
- Kopf und Nerven
- Krebs
- Männergesundheit
- Muskeln, Knochen und Gelenke
- Nieren und Harnwege
- Prävention
- Psyche und Gemüt
- Verdauung und Stoffwechsel
- Vorsorge und Früherkennung

Das IQWiG gilt als eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung, die zur

Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gehört. Dies ist eine private gemeinnützige Stiftung. Ihr Ziel sei es, „evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen“, wie auf „Gesundheitsinformation.de“ zu lesen ist.

Was bedeutet „evidenzbasiert“?
Da nicht jede wissenschaftliche Studie, die in einer Fachzeitschrift veröffentlicht wurde, ein verlässliches Ergebnis biete, sei es wichtig für das Institut, „jede einzelne Studie kritisch zu prüfen. Dies ist ein zentraler Teil jeder systematischen Übersicht“.
Demnach ist eine „evidenzbasierte Studie“ eine, deren Grundlage auf Erfahrungen beruhende zusammengetragene und bewertete wissenschaftliche Erkenntnisse sind.

Den Mitarbeitern des IQWiG ist es erlaubt, „eigenständig Themen von grundlegender Bedeutung“ aufzugreifen und zu behandeln. Finanziert wird das Institut durch Beiträge aller gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland.