Aber egal wie sie heißen, welche Maße sie und wie viele Spitzen sie haben, sie alle sind Weiterentwicklungen der indischen Nagelmatte: „Die in bestimmten Kulturkreisen bereits seit Jahrtausenden bekannte Matte aus Nägeln hat ihren Ursprung in der indischen Mythologie. Yogis – Yoga-Ausübende – nutzen die Matte, um ihren Körper von physischen, emotionalen und mentalen Blockaden zu befreien, und um Körper und Geist in Einklang zu bringen“, heißt es auf www.shakti4wellness.eu, wo es alle Informationen zum Thema gibt und wo auch erläutert wird, warum das Original gekauft werden sollte: „Kaufen Sie das Original und gönnen Sie Ihrem Körper eine wohl verdiente Auszeit, die Ihnen zu neuer Kraft, neuer Energie

und neuem Tatendrang verhelfen kann! (...) Unsere Shaktimatten werden in Varanasi, der heiligsten Stadt Indiens, hergestellt. Die Tempelfabrik, in der die Matten produziert werden, wurde laut Vastu Shastra, dem Ursprung Feng Shuis, gebaut, um den Tempel mit Harmonie zu füllen. (...) Die in der Fabrik angestellten Frauen arbeiten unter guten Konditionen. Sie haben ein sicheres Einkommen und gute Arbeitszeiten. Ein Koch und ein Doktor kümmern sich sowohl um ihr kulinarisches als auch um ihr körperliches Wohlergehen. Wenn die Frauen krank sind, erhalten sie Krankengeld. Wir stellen sowohl den Frauen und ihren Familien als auch anderen Familien aus der Nachbarschaft eine freie Gesundheitsversorgung zur Verfügung. Unser Ziel ist es, Harmonie für jeden zu schaffen, der mit der Shaktimatte in Berührung kommt, vom Erzeuger bis zum Konsumenten.“
Konkurrenz ist die Homepage zur Yantramatte, deren Prinzip zum Patent angemeldet ist und die es in zwei Größen gibt. Hier wird auch eine Umfrage unter schwedischen Anwendern zitiert: „Im Rahmen einer freiwilligen Kundenumfrage in Schweden im Juli/August 2009 haben 96,7 Prozent aller Kunden die Frage ,Hat die Nutzung der Yantramatte einen positiven Effekt für Sie?‘ mit Ja beantwortet.“