Die Bezeichnung „Drums Alive“ ist geschützt, denn sie ist eine eingetragene Dienstleistung. Darum wird sie offiziell so geschrieben: Drums Alive®. „Erfunden“ wurde diese Bewegungsform von der US-Amerikanerin Carrie Ekins. Sie hat einen Magister in Sport/Tanz/Sportmedizin und ist Diplom-Pädagogin. Nach einer Hüftoperation durfte sie keinen Sport machen, wollte es aber: Auf einem Sitzball sitzend auf Kartons trommelnd entwickelte sie nach und nach die Übungen für Drums Alive ... Mehr dazu steht unter www.drumsalive.eu.

Drums Alive: Was genau ist das?
Notwendige Sportgeräte für Drums Alive sind Sitzball beziehungsweise Sitzbälle und Drumsticks. Im Mittelpunkt steht die Bewegung nach einem Rhythmus, wobei die Kursteilnehmer eine Choreographie oder mehrere Choreographien erlernen. Getrommelt wird auf den „eigenen“ Ball und auf die der Leute, die neben, vor oder hinter einem stehen – je nach Choreo.

Drums Alive sei „darauf ausgerichtet, sowohl die physische als auch die mentale Fitness zu steigern, Fett zu verbrennen, aber vor allen Dingen soll es Spaß bringen. Drums Alive® steckt voller motivierender Musik und Trommelrhythmen, die Deine Füße zum Stampfen und Deinen Körper in Bewegung bringen“. So ist es auf der oben erwähnten, offiziellen Homepage zu lesen.

Drums Alive: Zubehör und Kurse
In Deutschland wird dieser Fitnesstrend in immer mehr Studios und ähnlichen Einrichtungen angeboten. Wie beim Zumba gibt es für Drums Alive ebenfalls lizenziertes Zubehör, zum Beispiel Tops, Shirts und DVDs.

Wer nach einem Kurs suchen möchte – aktuell sind über 600 in der Datenbank –, der kann das unter www.drumsalive.de mit Klick auf den Button „Wo kann ich mitmachen?“ tun. Dort ist es möglich, den Namen des Studios oder die Postleitzahl einzugeben.

Zudem werden Drums-Alive-Videos auf YouTube angeboten. Hier folgt eine kleine audiovisuelle Kostprobe:

Video

Drums Alive: Trommeln wird erforscht
Übrigens wird die Wirkung von Drums Alive® zurzeit wissenschaftlich an der Universität Chemnitz untersucht. Das Forschungsprojekt dazu heißt „THE DRUM BEAT“. Mehr dazu ist unter www.thedrumbeat.de zu finden.