Lunge testen im Internet
Die Funktionsleistung der Lunge kann der entsprechende Facharzt untersuchen. Auf der Website „lungenaerzte-im-netz.de“ kann von jedem Raucher – und Nichtraucher – ein Lungentest absolviert werden. Dazu heißt es auf der Seite: „Um Patienten besser begreiflich zu machen, was der Messwert ihrer Lungenfunktion aussagt, haben die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und des Bundesverbands der Pneumologen (BdP) einen Internet-Test entwickelt, der das aktuelle Lungenalter des Patienten angibt.“
So nehme die Funktion des menschlichen Atmungsorgans auch bei Gesunden ab, und zwar altersbedingt. „Wenn es zusätzlich zu einer Erkrankung der Lunge kommt oder über Jahre hinweg Schadstoffe auf die Atemwege einwirken, dann wird dieser Verlust der Lungenfunktion allerdings viel früher als normal einsetzen und zudem auch noch beschleunigt ablaufen. Wer zum Beispiel mit 50 Jahren bereits eine Lunge wie ein gesunder 75-Jähriger aufweist, wird auch früher als der 75-Jährige unter zunehmender Atemnot leiden. Dann kann es sein, dass der betroffene 50-Jährige bereits mit 60 nicht mehr genügend Luft bekommt - je nachdem, welche Lungenerkrankung vorliegt und wie schnell diese fortschreitet“, so Prof. Dieter Köhler vom wissenschaftlichen Beirat der DGP und Leiter der Lungenklinik Kloster Grafschaft im sauerländischen Schmallenberg.
Und mit einem Klick hier geht es für alle Interessenten auf direktem Wege zur Seite mit dem Online-Lungentest.
So nehme die Funktion des menschlichen Atmungsorgans auch bei Gesunden ab, und zwar altersbedingt. „Wenn es zusätzlich zu einer Erkrankung der Lunge kommt oder über Jahre hinweg Schadstoffe auf die Atemwege einwirken, dann wird dieser Verlust der Lungenfunktion allerdings viel früher als normal einsetzen und zudem auch noch beschleunigt ablaufen. Wer zum Beispiel mit 50 Jahren bereits eine Lunge wie ein gesunder 75-Jähriger aufweist, wird auch früher als der 75-Jährige unter zunehmender Atemnot leiden. Dann kann es sein, dass der betroffene 50-Jährige bereits mit 60 nicht mehr genügend Luft bekommt - je nachdem, welche Lungenerkrankung vorliegt und wie schnell diese fortschreitet“, so Prof. Dieter Köhler vom wissenschaftlichen Beirat der DGP und Leiter der Lungenklinik Kloster Grafschaft im sauerländischen Schmallenberg.
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16:30
Bei Asthma kann nur nur Detektivarbeit mit etwas unsportlichen Verdächtigungen empfehlen. Könnte es nicht sein, dass die Mediziner nicht zugeben können, dass sie mit Asthma überfordert sind? Wirkungsloses Herumarzten macht ja auch Kasse und geradezu theatralische Effekte mit dem Spray blenden echte Empathie und nüchterne Beurteilung der Langzeitwirkung aus. Der fürchterliche Anstieg der Asthmaerkrankungen ist mit modernen Medikamenten und nicht mit mehr Umweltbelastung gekommen.
Die Polizei wird betont unfreundlich, falls Du Zickzack fährst aber was tut die Asthmaindustrie? Die Forschung sucht z. B. die Ursache des Leidens in den Genen. Dann heißt es, dass die Atemtherapie nur „alternativ“ wäre. Im Umkehrschluss kann laut Asthmaärzten das Asthma die Atmung nur beeinträchtigen und eine geänderte Atmung kann nicht Asthma lindern oder heilen. Leistungssportler mit einer besonderen Beanspruchung der Lungen entwickeln sehr oft Asthma, und man spricht von der Tour de Farce. Wo bleibt die Transparenz? Aber die Gene der Radler werden nicht untersucht, was logisch wäre. Die wissenschaftliche Medizin (wissenschaftliche Pharmabehandlung) hat ihre Nebenwirkungen oft ohne Wirkung bei funktionellen (nichtorganischen) Krankheiten. Aber die Versuchung zu Quacksalberei ist groß.
Diese Widersprüche deuten auf eine Abkehr oder in Richtung fernöstliche Atemtechniken à la Kung-Fu etc hin, die erwiesenen Erfolge im Kampfsport bringen. Ärgerlich und nervig ist zwar die Benutzung von Ausdrücken wie „himmlisches Ki“, aber hält man sich einfach und geduldig an die „Betriebsanleitung“ klappt es. Die Einatmung wird verbessert, wenn man den Bauchdruck aufstockt. Siehe z. B. http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf
Das lässt sich auch plausibel so demonstrieren: man tastet mit der Hand das An- und Entspannen der Bauchmuskeln bei der Atmung ab. Wenn man jetzt das Anspannen bei der Einatmung bewusst verhindert, so wird die Atmung seichter und schwächer und letztendlich asthmatypisch.
Aus dieser Perspektive heraus, d. h. mit durch die Hand abgetastetem Variieren der Bauchmuskelspannung kann man die Einatmung nicht nur schwächer sondern auch kräftiger werden lassen und so mit Asthmaspray konsequent konkurrieren, was sonst auf lange Sicht die Atmung schwächt. Denn die hier erwähnten Muskeln werden weniger in Anspruch genommen und müssen deshalb die Koordinierung langsam verlieren. Mit etwas Übung, z. B. auf einem Fitness-Gerät, kann man diese Umschaltung auf „Bauchdruckatmung“ bei Anstrengung eigenverantwortlich einüben und den Erfolg in Form von gesteigerter Einatmung spüren. Diese Bauchdruckatmung ist gar nicht mit westlicher Bauchatmung zu verwechseln, die einen anderen Zweck hat. Richard Friedel