Die Glaskugel spricht
Wetterprognosen sind eine heikle Angelegenheit. Einige Meteorologen sagen einen kalten Winter voraus und die Natur mag diese Theorie unterstützen. So beklagen sich Pferdehalter bereits seit Juli und August über den beginnenden Fellwechsel ihrer Tiere, auch Haustiere schoben in diesem Jahr früh Winterfell - wenn sie es überhaupt verloren. Dass der kommende Winter gar sibirische Auswüchse annehmen könnte, wollen Wetterexperten zumindest nicht ausschließen. So sagte der Diplom Meteorologe Dominik Jung erst Mitte Oktober, dass er einen extrem kalten Winter durchaus für möglich hält. Auch andere Experten schlagen in diese Kerbe und prognostizieren einen Winter, dessen Mittelwerte deutlich im Normalbereich liegen und in eine zu kühle Temperatur abschweifen könnten. Nach den zahlreichen milden Wintern der vergangenen Jahre käme der Winter direkt sehr kalt vor. Ob sich allerdings das Szenario von 1962/1963 wiederholen könnte und der Rhein erneut zufriert, bleibt abzuwarten.

Schnee durchaus wahrscheinlich
Kalte Temperaturen bei gleichzeitigen feuchten Luftmassen würden natürlich bedeuten, dass es in vielen Gebieten Deutschlands schneit. Ob der Schneefall jedoch auch die Täler erreicht und ausgerechnet zur Weihnachtszeit eintreten wird, bleibt abzuwarten. Allerdings steigen die Chancen mit jeder fallenden Gradzahl, dass die Kinder in diesem Winter selbst in den Stadtgebieten und in niedrigen Lagen den Schlitten aus dem Keller holen und sich wieder richtig im Schnee austoben dürfen. Das freut natürlich auch die Pistenbetreiber. Rodelstrecken

im Sauerland und in den Mittelgebirgen werden in diesem Fall wohl zum Highlight des Winters.

Auf Nummer sicher gehen
Wer garantierten Schnee wünscht, sollte einen Winterurlaub in den bayerischen oder österreichischen Alpen planen. Hier gilt: Umso höher der Berg, desto größer die Wahrscheinlichkeit für einen tollen Skiurlaub mit Rodelstrecken auf natürlichem Schnee. Weiteres für einen gelungenen Winterurlaub finden Sie hier in den Edingershops.