Der Spieleentwickler Niantic Labs hat mit seiner App „Pokémon Go“ einen Megaseller gelandet – ein Ende des Hypes ist noch nicht in Sicht. Wie das ganze Spiel funktioniert, das wird alles hier erklärt.

Pokémon Go: Was bietet das Update?
Durch das vorige Update war es für Spieler nicht mehr möglich, auch nur irgendein Pokémon zu orten. Mit dem neuen Update in der Version 0.33.0 für Android und in der Version 1.3.0 für iOS gibt es wieder eine Ortungsfunktion: Zu sehen sein soll, an welchem Pokéstop Pokémon zu finden sind. Deren Position könne zudem markiert werden auf der Karte.

Darüber hinaus soll das neue Update folgende Verbesserungen beziehungsweise Wiedereinführungen mit sich bringen:

- Behebung von Bugs
- Stabilisierung des Akku-Sparmodus
- Änderung des Nutzernamens einmal möglich
- Verbesserung der Pokéball-Würfe
- Bonuspunkte-Registrierung für supertolle Würfe
- Anzeige von aus dem Ei geschlüpften Pokémon im Tagebuch

Alle Pokémon für einen Gamer
Es war nur eine Frage der Zeit, bis es der erste Spieler auf eigene Faust überhaupt schaffen würde, alle 145 derzeit in der App vorhandenen Pokémon aufzuspüren – vorausgesetzt, ihm würde die nötige Reisezeit und das nötige Reisebudget zur Verfügung stehen.

Gelungen ist das Nick Johnson aus Brooklyn, New York. Der 28-Jährige ist Tech-Entrepreneur und musste für die Jagd nach allen Pokémon auf Weltreise gehen: 142 Pokémon konnte er in den USA aufstöbern, für die restlichen drei musste er nach Australien, China und Frankreich fliegen. Mehr dazu ist unter anderem hier zu lesen.

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So suchte er einen in Sydney, einen in Hongkong und einen in Paris. Seine Reisen hat er sich zum Teil sponsern lassen, zum Beispiel von einer großen Hotelkette. Und nach der erfolgreichen Jagd soll Johnson Werbeverträge angeboten bekommen haben. Es sieht also so aus, dass man als User auch mit einer Spiele-App wie „Pokémon Go“ reich werden kann …