Die Bezeichnung „Pekoppa“ setzt sich zusammen aus den „Peko, peko“, was lautmalerisch etwa „sich verneigen“ bedeutet, und „ha“ für „Blatt“. Und genau das macht das kleine, grüne Pflänzlein: sich verneigen. Denn immer, wenn mit ihr geredet wird, nickt sie zustimmend mit ihrem Kopf.
Technisch funktioniert das folgendermaßen: In dem braunen, rosa oder weißen Topf befindet sich ein kleiner Motor. Der sorgt dafür, dass sich ab einer bestimmten Lautstärke der Stängel nach vorn und die Blätter – Flügelschlägen ähnlich – bewegen.
nsatzweise wie Flügel schlagen. Genau das wird von japanischen Pekoppa-Besitzern als aufmunternde Geste wahrgenommen. „Hinter diesem Spielzeug steckt eine wissenschaftliche Theorie, die von Professor Watanabe an der Okayama-Universität entwickelt wurde. Wir haben sie gemeinsam mit ihm umgesetzt“, wird Minako Sakanoe von Sega Toys auf „Tagesschau.de“ zitiert. Daher ist auf der Verpackung Auf auch das Konterfei von Professor Watanabe mit einer Pekoppa in der Hand zu sehen. Und so sieht das aus, wenn Japaner mit Pekoppa sprechen:

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