„Pina – tanzt, tanzt sonst sind wir verloren“: Fest für Auge und Ohr
Nach Pina Bausch ist auch das Tanztheater in Wuppertal benannt. Viele ihrer Tänzer arbeiteten mit Wim Wenders für das Filmprojekt „Pina – tanzt, tanzt sonst sind wir verloren“ zusammen und sind darin zu sehen: „PINA ist ein abendfüllender Tanzfilm in 3D mit dem Ensemble des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und der mitreißenden, einzigartigen Kunst seiner großen, im Sommer 2009 verstorbenen Choreographin. PINA ist ein Film für Pina Bausch von Wim Wenders. Er lädt die Zuschauer ein auf eine sinnliche, bildgewaltige Entdeckungsreise in eine neue Dimension: mitten hinein auf die Bühne des legendären Ensembles und mit den Tänzern hinaus aus dem Theater in die Stadt und das Umland von Wuppertal – den Ort, der 35 Jahre für Pina Bausch Heimat und Zentrum ihres kreativen Schaffens war“, heißt es über den Inhalt des Film auf der offiziellen Homepage zum Film.
„Pina – tanzt, tanzt sonst sind wir verloren“ feierte dieses Jahr während der 61. Berlinale Premiere und wurde dort außerhalb der Konkurrenz gezeigt. Er ist
„Pina – tanzt, tanzt sonst sind wir verloren“ feierte dieses Jahr während der 61. Berlinale Premiere und wurde dort außerhalb der Konkurrenz gezeigt. Er ist
ein Fest für Augen und Ohren: Selbst wer noch nie mit Ausdruckstanz in Berührung gekommen, aber offen dafür ist, neue Bilderfahrungen zu machen, wird spätestens in der zweiten Hälfte des Films komplett gefangen genommen sein von dem, was auf der Leinwand passiert – ein berührendes Erlebnis.
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