„Tron: Legacy“: Eine gelungene Fortsetzung fürs Auge
Steven Lisberger, Regisseur bei „Tron“, übernahm für „Tron: Legacy“ die Rolle des Produzenten zusammen mit Sean Bailey und Jeffrey Silver. Regie führte Joseph Kosinski. Am Drehbuch haben Adam Horowitz, Richard Jefferies, Edward Kitsis und Steven Lisberger mitgeschrieben: Es war im Jahr 1989, als Programmierer Kevin Flynn (Jeff Bridges), der das Unternehmen ENCOM International geleitet hat, spurlos verschwunden ist. Zwanzig Jahre später hält sein Sohn Sam (Garrett Hedlund) die Mehrheit an den ENCOM-Aktien, ohne sich für das Geschäftliche zu interessieren. Im Gegenteil: Einmal im Jahr spielt er dem Firmenvorstand einen Streich. Eines Abends bekommt Sam Besuch von Alan Bradley (Bruce Boxleitner), ENCOM-Verantwortlicher und Freund Flynns. Er setzt Sam von einer seltsamen Pager-Nachricht in Kenntnis, die ihn aus der früheren Spielhalle seines Vaters erreicht hat. Als Sam die verlassene Halle untersucht, entdeckt er hinter einem geheimen Eingang ein Labor, in dem sich ein immer noch funktionstüchtiger Touchscreen-Computer befindet. Er sieht sich die zuletzt geöffneten Dateien an und aktiviert aus Versehen den hinter ihm stehenden Laser. Der digitalisiert Sam und bringt ihn auf den „Raster“: eine virtuelle Welt im Computer.
Wird Sam dort seinem Vater begegnen? Und wenn ja, wie wird das Vater-Sohn-Treffen sein? Wer das wissen möchte, muss sich „Tron: Legacy“ von Joseph Kosinski ansehen. Und nicht in erster Linie der Auflösung wegen lohnt der Gang ins Kino, sondern der Bilder wegen, die in 3D ein wahrer Augenschmaus sind. Im Übrigen ist der Soundtrack des französisches Kultduos Daft Punk jetzt schon Kult.
Wird Sam dort seinem Vater begegnen? Und wenn ja, wie wird das Vater-Sohn-Treffen sein? Wer das wissen möchte, muss sich „Tron: Legacy“ von Joseph Kosinski ansehen. Und nicht in erster Linie der Auflösung wegen lohnt der Gang ins Kino, sondern der Bilder wegen, die in 3D ein wahrer Augenschmaus sind. Im Übrigen ist der Soundtrack des französisches Kultduos Daft Punk jetzt schon Kult.
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11:57
Ich habe mir den Film angesehen und muss als Fan des ersten Tron Films von 1982 sagen: Schade.
Die Story war teilweise lahm und wurde schlecht fortgesetzt.
An der technischen Umsetzung gibt es nichts zu meckern und der Soundtrack ist großartig.
16:46
Komisch, dass sich ausgerechnet "Fans" vom Ursprungstitel, über die "flache Story" beschweren. Diesbezüglich war das Original auch kein Reißer.
Oder wird dort mehr hinein interprätiert. Es wird ja geradzu so getan, als hätte der erste Titel das "Mega-Drehbuch" gehabt. Das schräge Sound-Track-Gedudel von Tron 1982 war kaum ertragen. Nur die Optik war, für damalige Verhältnisse, klasse.
Der neue Film ist in meinen Augen eine gelunge Neuinterprätation. Vor allem auch der Soundtrack.
Im prinzip ist der neue Film Neuverfilmung und Fortsetzung zugeich.
10:43
Die Story war damals vollkommen neu, sowas in der Art gab nicht.
TRON Legacy ist "bloß" ein Fortsetzung und im Rahmen der heutigen Möglichkeiten optisch und auch soundtechnisch um einiges besser. Aber es wird eine alte Idee bloß aufgewärmt und fortgeführt.
Und TRON Legacy muss sich halt mit seinem Vorgänger messen und da bleibt nur der 2. Platz.