Der Goldene Bär der Berlinale geht nach China
- Goldener Bär (Bester Film): „Tuyas Ehe“ (China)
- Silberne Bär (Großer Preis der Jury): „El otro“ (Argentinien, Frankreich, Deutschland)
- Silberner Bär (Beste Regie): Joseph Cedar für „Beaufort“ (Israel)
- Silberner Bär (Beste Darstellerin): Nina Hoss in „Yella” (Deutschland)
- Silberner Bär (Bester Darsteller): Julio Chávez in „El otro“
- Silberner Bär (Herausragende künstlerische Leistung): Schauspielerensemble des Films „Der gute Hirte“ (USA)
- Silberner Bär (Beste Filmmusik): „Hallam Foe” (Großbritannien)
- Goldener Ehrenbär (Lebenswerk): Arthur Penn
- Alfred-Bauer-Preis: „I’m A Cyborg, But That’s Ok” von Park Chan-wook (Südkorea)
- FIPRESCI-Preis: „Ich habe den englischen König bedient“ (Tschechien, Slowakei)
Alle Informationen stehen unter www.berlinale.de. Übrigens war Nina Hoss sehr überrascht, als beste Schauspielerin geehrt zu werden: Nicht nur sie hatte sicher damit gerechnet, dass der Bär an Marianne Faithfull für ihre Rolle in „Irina Palma” (Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Deutschland und Frankreich) geht.
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