Durch eine Gesichtsmaske werden entweder die Poren gereinigt von zu viel Talg, etwa wenn die Haut fettig ist, oder die Haut wird über die Poren mit Nährstoffen versorgt. Die Maske wird auf Stirn, Nase, Wangen und Kinn aufgetragen, und zwar so, dass die Augenpartie ausgelassen wird.

Es gibt Fettmasken, Feuchtigkeitsmasken, Gelmasken und Heilmasken beziehungsweise Tonerdemasken, die es fertig zu kaufen gibt oder die selbst gemacht werden können:

1. Fettmaske: In dieser Zusammensetzung befinden sich vor allem Fettmoleküle und Vitamine. Die Maske sollte nach Möglichkeit sehr lang auf dem Gesicht bleiben – abgewaschen werden muss sie nicht unbedingt. Besonders Personen mit dünner Haut profitieren davon.
2. Feuchtigkeitsmaske: In ihr sind kaum Fettmoleküle enthalten, dafür mehr Stoffe, die die Haut feucht-frisch halten – wie der Name schon vermuten lässt. Hyaluronsäure ist dafür sehr gut geeignet, da sie in puncto Feuchtigkeit ein Vielfaches ihres eigenen Gewichts speichert.
3. Gelmaske: Diese Art Maske ist vorwiegend durchsichtig und hat eine gelartige Konsistenz. Da sie eine kühlende und erfrischende Wirkung aufweist, ist sie ideal für den Morgen nach einer langen Partynacht. Manche Gelmasken sind so beschaffen, dass sie nach dem Ende der Einwirkzeit von der Haut abgezogen

werden.
4. Heilmaske/Tonerdemaske: Durch eine derartige Maske werden Hautschuppen und Verhornungen entfernt, zudem wird Talg gebunden. Das Pulver beziehungsweise die Erde wird mit Wasser angerührt, die Paste wird anschließend auf dem Gesicht aufgetragen und sollte erst dann mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden, wenn sie vollständig getrocknet ist.