Maßnahmen gegen Cellulite: Ernährung, Wechselduschen, Massage
2. Da Schlacken im Bindegewebe bei Übersäuerung nicht optimal abtransportiert werden, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln neben Frischkost, Gemüse und Kartoffeln empfehlenswert sein, um für den Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts zu sorgen. Des Weiteren ist für das Bindegewebe Kieselsäure (Siliciumdioxid) wichtig. Es kommt in gelöster Form im Bindegewebe vor und dient der Verbindung von Eiweißen. Grundsätzlich fördert Übergewicht Orangenhaut. Aber vorsichtig: So genannte Crash-Diäten ziehen meist den so genannten Jo-Jo-Effekt nach sich. Dabei wird die Haut durch das ständige Auf und Ab des Gewichts zusätzlich überdehnt. Außerdem ist Trinken ganz wichtig, um die Darmtätigkeit anzuregen. Mindestens zweieinhalb Liter pro Tag sollten es sein – allerdings keine Getränke, die dem Körper Wasser entziehen, wie Kaffee oder Alkohol.
3. Wechselduschen: Ein optimales Mittel gegen Cellulite sind Wechselduschen. Sie regen den Stoffwechsel an und kräftigen das Gewebe. Richtig gemacht wird es so: Immer mit warmem Wasser beginnen und mit kaltem aufhören. Die betroffenen Stellen mit dem Wasserstrahl abbrausen. Nach dem Wechselduschen kann die Haut zusätzlich noch mit einem Luffa-Schwamm mit kreisenden Bewegungen und ohne Druck massiert werden. Gesonderte Massageeinheiten – verbunden mit speziellen Pflegeprodukten – unterstützen die Anregung von Durchblutung und Stoffwechsel, außerdem werden die Muskeln entspannt. Kreisende und leicht zupfende Bewegungen sind besonders geeignet.
Noch mehr Tipps gibt es im letzten Teil…
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